Für Industrie und technische Dienstleister im Mittelstand

Ihr Einkauf zahlt mehr als der Markt. Die Frage ist nur: wo?

Synprocure ist der Einkaufshub für den Mittelstand.

Einkaufsoptimierung für den Mittelstand: echter Marktvergleich, Umsetzung durch erfahrene Einkäufer, laufende Preisüberwachung.

Das liegt nicht an Ihrem Team. Kein Unternehmen weiß allein, was vergleichbare Betriebe heute für dieselbe Warengruppe zahlen. Diesen Vergleich bringen wir von außen. In einer Woche sehen Sie Ihr Potenzial in Euro, je Warengruppe.

Einkaufsleiter in der Werkhalle
Bild KI-generiert

Über 250

Einkaufsprojekte in Beratung und Umsetzung

100+

Warengruppen im Benchmark

Eine Woche

bis zum belegten Ergebnis

Erfolgsabhängig

vergütet, ohne Vorschuss

Die Ausgangslage

Sie wissen, dass Sie zu viel zahlen. Was Ihnen fehlt, ist der Beweis.

Ihr Einkauf arbeitet gut. Die großen Warengruppen sind hart verhandelt, die wichtigen Lieferanten kennen Sie seit Jahren. Trotzdem bleibt eine Frage offen: Wo liegen wir über Markt?

Ihr ERP zeigt Zahlen, keine Antworten.

Es zeigt, was Sie bezahlt haben. Ob dieser Preis gut war, kann es nicht sagen. Dafür müsste es wissen, was andere zahlen.

Aus einem unserer über 250 Projekte

Ein Einkäufer verhandelt eine Katalogposition auf einen aus seiner Sicht sehr guten Preis. Drei Angebote eingeholt, das günstigste genommen, den Lieferanten gedrückt.

Was er nicht sehen kann: Ein vergleichbarer Betrieb bezieht denselben Artikel deutlich günstiger. Im gebündelten C-Teile-Portfolio dieses Kunden, über 4.000 Artikel und rund 10 Mio. € Volumen, waren es am Ende 12,3 Prozent.

Der Einkäufer hat keinen Fehler gemacht. Ihm fehlte der Bezugspunkt von außen.

Zeichnungsteile

Und bei Zeichnungsteilen?

Dort gibt es kein identisches Teil in einem anderen Betrieb, denn jedes ist konstruiert. Der Hebel liegt deshalb woanders: im Fertigungsverfahren, im Material und in den Toleranzen.

In einem Portfolio aus über 10.000 Zeichnungsteilen hatten nur rund fünf Prozent wirklich hohe Toleranzanforderungen. Die übrigen 95 Prozent ließen sich günstiger beschaffen.

Potenzialanalyse Warengruppen treemap
Jede Warengruppe einzeln bewertet, statt eines Durchschnitts über den gesamten Einkauf.

So funktioniert es

Ihre Vergleichsbasis endet an der Grenze Ihres Hauses. Wir holen sie von außen.

Ein echter Marktvergleich braucht drei Dinge, die kein einzelnes Unternehmen aus sich heraus hat.

Unsere Vergleichsbasis stammt aus realen Transaktionsdaten: über 250 abgeschlossene Projekte und Ausschreibungen aus mehr als 100 Warengruppen. Anonymisiert und KI-gestützt aufbereitet. Kein Schätzwert, keine Hochrechnung. Ihre realen Preise gegen reale Marktpreise.

Der bisherige Weg
Mit Synprocure
Das ERP zeigt Zahlen, keine Prioritäten
Das Potenzial wird je Warengruppe sichtbar, mit Benchmark
Sie verhandeln gegen Ihr Bauchgefühl
Sie verhandeln gegen den belegten Marktpreis
Jedes Quartal dieselbe Diskussion ohne Zahlen
Eine Zahl je Warengruppe, mit der Sie intern argumentieren

Über 100 Warengruppen, je eine eigene Frage: zahlen wir hier Marktpreis?

Der Einstieg

So gehen wir vor: die Potenzialanalyse.

Bevor wir gemeinsam optimieren, schauen wir uns Ihren Einkauf an. Schnell, datenbasiert, objektiv. In einer Woche wissen Sie, wo der Hebel liegt.

Potenzialanalyse

Am Ende halten Sie drei Dinge in der Hand.

Ihr Aufwand

Rund eine Stunde für den Datenauszug aus dem ERP. Den Rest übernehmen wir, remote, mit Ihnen, nicht bei Ihnen. Und wenn an einer Stelle nichts zu holen ist, sagen wir das, statt ein Potenzial zu behaupten.

Was das für Sie heißt

Je nachdem, wo Sie im Unternehmen sitzen, zählt eine andere Zahl.

Geschäftsführung und kaufmännische Leitung

Jeder gesparte Euro wirkt eins zu eins auf Ihr EBIT.

 

Kein zusätzlicher Umsatz, keine neue Anlage, kein Vertriebsaufbau. Bei zehn Prozent Marge brauchen Sie für denselben Effekt das Zehnfache an neuem Geschäft.

Der schnellste Ergebnishebel liegt darum selten im Vertrieb, sondern in den Einkaufspreisen. Die Frage ist nur, wie groß er bei Ihnen ist.

Einkaufsleitung und CPO

Sie haben kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem.

 

Den Satz „Ich weiß nicht, wo mein Potenzial liegt" hört man von Einkaufsleitern selten. Man hört: „Die Idee habe ich seit zwei Jahren, aber ich bekomme sie nicht umgesetzt."

Mehr zu automatisieren hieß bisher, noch ein Tool einzuführen und es dann selbst zu betreuen. Bei uns setzen erfahrene Einkaufsexperten um. Die Lieferantenentscheidung bleibt bei Ihnen, Sie bleiben Vertragspartner.

Vier Elemente

KI im Einkauf - und noch viel mehr.

Tools allein liefern Daten, aber keine Einsparung. Klassische Beratung liefert Konzepte, aber selten die Umsetzung. Wir bringen das Beste aus beiden Welten zusammen und denken es neu, für den Mittelstand.

Umsetzung

Tools analysieren, Berater verschwinden. Wir setzen um und bleiben.

Ein Tool zeigt Zahlen und verhandelt keinen einzigen Lieferanten. Eine klassische Beratung setzt um, kostet aber Vorschuss und endet zu einem festen Termin. Nach zwei Jahren sind erfahrungsgemäß 40 bis 60 Prozent der Einspareffekte wieder verpufft.

Deshalb bleiben unsere KI-Agenten nach der Umsetzung als Preisüberwachung bei Ihnen. Und vergütet werden wir an dem, was Sie am Ende wirklich einsparen. Ohne Vorschuss.

Bild KI-generiert

Modell 1 · Analyse bis Self-Service

Ganzheitliches Modell

Modell 2 · Standardisierte Warengruppen

Einkaufskooperation

Beide Modelle laufen auf unserer Plattform SynHub zusammen und ergänzen sich. SynHub kennenlernen →

Vertrauen

Zahlen und Einblicke.

Drei Ergebnisse aus unseren über 250 abgeschlossenen Projekten. Anonymisiert, aber real, aus der Umsetzung statt aus Hochrechnungen.

12,3 %

Einsparung realisiert

Gebündeltes C-Teile-Portfolio, über 4.000 Artikel aus mehreren ERP-Systemen, rund 10 Mio. € Volumen.

95 %

der Zeichnungsteile günstiger beschaffbar

Portfolio aus über 10.000 Teilen. Nur rund fünf Prozent hatten wirklich hohe Toleranzanforderungen. Der Rest ließ sich über Verfahren und Material günstiger fertigen.

über 5 Mio. €

Einsparung in einem Projekt

Bei 120 Mio. € Einkaufsvolumen, davon 75 Mio. € adressierbar. Verhandlungsführung, Sourcing und Umsetzung durch uns.

Bekannt aus

WirtschaftsWoche · „KI im Einkauf"

Wie Mittelständler datengetriebene Einkaufsoptimierung in Wochen statt Quartalen umsetzen.

Track-Record

250+

Einkaufsprojekte über alle Branchen, Warengruppen und Methoden hinweg.
Mittelstand · Maschinen- und Anlagenbau · Industrie

Wer das macht

Wir sind Mario und Tobias.

Zusammen haben wir über 30 Jahre im Einkauf gearbeitet, in der Beratung und in der Umsetzung. Was wir Ihnen hier anbieten, haben wir vorher selbst gemacht, in über 250 Projekten.

„Das Problem im Einkauf ist selten das Verhandeln. Es ist der fehlende Vergleich. Genau den liefern wir. Und bezahlt werden wir erst, wenn er Geld gebracht hat.”

Mario Schmidtgen, CEO und Co-Founder

Mario Schmidtgen

Mario Schmidtgen

CEO & Co-Founder
19 Jahre Einkaufsberatung
Kostenoptimierung und KI im Einkauf

Tobias Maurer

Co-Founder
13 Jahre Einkaufsberatung
Prozesse, Daten und Analytik

Häufige Fragen

Fragen, die vor dem Gespräch fast immer kommen.

Nach einer Woche liegt Ihr Einsparpotenzial je Warengruppe auf dem Tisch. Wie schnell daraus Geld wird, hängt von der Warengruppe ab. Bei Katalog- und C-Teilen greifen die ersten Maßnahmen in wenigen Wochen. Bei Zeichnungsteilen dauert es länger, weil dort Verfahren und Toleranzen mitentschieden werden.

Eine klassische Einkaufsberatung liefert ein Konzept und rechnet unabhängig vom Ergebnis ab. Wir setzen die Maßnahmen mit um und werden an der dokumentierten Einsparung vergütet, ohne Vorschuss. Danach überwachen unsere KI-Agenten die Preise weiter.

Sie werden anonymisiert verarbeitet. Kein anderes Unternehmen sieht Ihre Preise.

Ja. Die Analyse ist auf uneinheitliche Stammdaten ausgelegt und liefert auch dort belastbare Erkenntnisse.

Nein. Sie liefert ihm die Zahlen, die im Alltag fehlen. Was umgesetzt wird, entscheiden weiterhin Sie.

Ihr nächster Schritt

In 20 Minuten wissen Sie, ob sich eine Analyse lohnt.

Wir schauen uns gemeinsam Ihre Ausgangslage an: Wo Sie stehen, welche Warengruppen relevant sind und was die Potenzialanalyse bei Ihnen konkret zeigen würde. Kein Pitch, kein Verkaufsgespräch – ein ehrliches Gespräch unter Fachleuten.

Die Beratung übernehmen Mario und Tobias persönlich.
Telefon 0211 / 30 29 70 53