Einkaufsoptimierung für den Mittelstand: Kosten senken, Margen steigern
Was ist strategische Einkaufsoptimierung?
Einkaufsoptimierung ist weit mehr als das bloße Drücken von Preisen. Es ist der systematische Prozess zur Senkung der Total Cost of Ownership (TCO) und zur Steigerung der Versorgungssicherheit. Synprocure transformiert Ihren Einkauf von einer reinen Bestellabwicklung hin zu einem echten Wertschöpfungsfaktor.
Wir adressieren die drei häufigsten Pain-Points mittelständischer Unternehmen:
- Margendruck: Durch Bündelungseffekte und strukturierte Ausschreibungen senken wir Ihre Materialkostenquote (Cost of Goods Sold) nachhaltig.
- Intransparenz: Unsere Spend Analysis deckt versteckte Kosten, C-Teile-Chaos und “Maverick Buying” (Einkauf am Prozess vorbei) auf.
- Versorgungsrisiken: Wir diversifizieren Ihre Lieferantenbasis, um Abhängigkeiten zu reduzieren und die Supply Chain resilient zu machen.
Warum Einkaufsoptimierung der stärkste Hebel für Ihren Gewinn ist

Viele Unternehmen konzentrieren sich primär auf den Umsatz, um den Gewinn zu steigern. Dabei liegt das Geld oft im Einkauf. Wir nutzen den sogenannten Profit-Leverage-Effekt:
“Eine Einsparung von 1 % im Einkauf hat oft den gleichen Effekt auf den Gewinn wie eine Umsatzsteigerung von 10 %.”
Während Umsatzsteigerungen oft teuer erkauft werden müssen (Marketing, Vertriebskosten), wirken Einsparungen im Einkauf zu 100 % direkt auf das Betriebsergebnis (EBIT).
Der Synprocure-Prozess: In 3 Phasen zur Best-Practice
Wir arbeiten nicht nach „Gefühl“, sondern datengestützt. Unser Ansatz folgt einer bewährten Struktur, die Transparenz schafft und Risiken minimiert.
Phase 1: Transparenz & Potenzialanalyse (Deep Dive)
- Spend Analysis: Wir bereinigen und kategorisieren Ihre Einkaufsdaten, um zu sehen, wohin der Euro wirklich fließt.
- Spezifikations-Check: Brauchen wir wirklich das teure Markenprodukt oder erfüllt eine Alternative denselben technischen Zweck (Value Engineering)?
- Prozess-Audit: Wo verliert Ihr Team Zeit durch manuelle Bestellvorgänge?
Phase 2: Strategie & Hebel
Wir definieren für jede Warengruppe die passende Strategie:
- Kaufmännische Hebel: Bündelung von Volumina, Neuverhandlung von Rahmenverträgen, Reduzierung der Lieferantenanzahl.
- Technische Hebel: Standardisierung von Bauteilen, Optimierung von Losgrößen.
- Prozessuale Hebel: Einführung von E-Procurement-Lösungen zur Automatisierung von C-Teile-Bestellungen.
“Die Zusammenarbeit mit Synprocure hat uns die Augen geöffnet. Wir dachten, unsere Konditionen seien ausgereizt – doch durch die neuen Strategien in den C-Teilen und die Bündelung im Rohstoffbereich haben wir unser Einkaufsergebnis zweistellig verbessert.”
— Kaufmännischer Leiter, mittelständischer Maschinenbauer (Baden-Württemberg)
Phase 3: Umsetzung & Verankerung
Papier ist geduldig – wir setzen um. Wir begleiten die Verhandlungen bis zum Vertragsabschluss und implementieren neue Lieferanten. Wichtig ist uns dabei das Lieferantenmanagement, um die erreichte Performance dauerhaft zu sichern.
Was Sie von einer Zusammenarbeit erwarten können
Unsere Projekte zielen auf messbare Ergebnisse ab (ROI). Basierend auf unseren bisherigen Mandaten sind folgende Resultate typisch:
- Einsparpotenzial: 5 % bis 15 % der adressierten Einkaufsvolumina.
- ROI: Das Projekt amortisiert sich in der Regel innerhalb von 6 bis 12 Monaten.
- Prozesskosten: Reduzierung der administrativen Aufwände um bis zu 30 % durch Digitalisierung.
Häufige Fragen zur Einkaufsoptimierung
Wie viel Einsparung ist durch Einkaufsoptimierung realistisch?
Erfahrungsgemäß lassen sich Einsparungen zwischen 5 % und 15 % der Einkaufskosten realisieren. Dies hängt stark vom Reifegrad Ihrer Warengruppen und der bisherigen Verhandlungsintensität ab.
Geht die Optimierung zu Lasten der Qualität oder Liefertreue?
Nein. Professionelle Einkaufsoptimierung stellt die Versorgungssicherheit und Qualität sicher. Wir suchen nicht den “billigsten” Anbieter, sondern das beste Preis-Leistungs-Verhältnis (Total Cost of Ownership).
Lohnt sich eine Einkaufsberatung für den Mittelstand (KMU)?
Ja, gerade hier ist der Hebel oft am größten. Da im Mittelstand oft Kapazitäten für strategischen Einkauf fehlen, bringt externe Expertise sofortige Entlastung und Zugriff auf bessere Marktkonditionen.
Wie lange dauert ein Optimierungsprojekt?
Eine erste Potenzialanalyse dauert oft nur 2–4 Wochen. Ein komplettes Umsetzungsprojekt läuft je nach Umfang zwischen 3 und 6 Monaten.
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Mario Schmidtgen
Co-Founder & CEO
Mario Schmidtgen und Tobias Maurer haben zusammen über 30 Jahre Erfahrung in der Einkaufsberatung.
Tobias Maurer
Co-Founder
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